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nike linz

Nach jahrzehntelanger Pause schwebt die Nike nun wieder 35 Meter über Linz. Die Montagearbeiten wurden von der Salzburger Firma HOHENWERKSTATT ausgeführt (Bild: ©HOEHENWERKSTATT Hermann Erber). Weitere Bilder finden Sie auf der Seite der HOEHENWERKSTATT.

Industriekletterer verleihen Linz Flügel

Linz/Salzburg. Die altgriechische Göttin Nike gibt ihr Gastspiel hoch über Linz. Das verdankt sie zu einem wichtigen Teil den Industriekletterern der HOEHENWERKSTATT. Das Salzburger Unternehmen mit oberösterreichischen Wurzeln hat die riesige Statue auf der Ursulinenkirche in den vergangenen Nächten in Stellung gebracht.

Die Endmontage war ein spektakuläres Rennen gegen die Zeit und Zeus, den Gottvater. Der war in der Antike unter anderem für den Regen zuständig. Davon schickte er in den knappen Nachtstunden mehr, als den Kletterprofis lieb war – und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Erleichterung im Morgengrauen: Das Team um Technik-Chef Lukas Blauensteiner brachte die griechische Gottheit zwischen letzter und erster Straßenbahn korrekt in Stellung. Die Statue schwebt 35 Meter über der Linzer Landstraße. Insgesamt waren 3 Mitarbeiter an der Montage beteiligt. Die Nike hat inklusive Stahlträger ein Gewicht von 2,5 Tonnen.

Spezialeinsatz im Zeichen der Kunst

"Wir freuen uns, mit unseren Spezialisten das Kulturfestival Höhenrausch mitgestalten zu können", erklärt Geschäftsführer Vinzenz Reinhartz. Der gebürtige Linzer ist mit der Statue seit seiner Kindheit vertraut. Als die Nike 1977 das erste Mal über der Nibelungenbrücke schweben durfte, war die Stahlstadt alarmiert: Die Statue wurde abschätzig zum "Fetzenvogel" degradiert, erinnert sich Reinhartz, der schon als Zwölfjähriger irgendwie Gefallen an der Statue fand. "Dass wir sie knapp 40 Jahre später selbst schweben lassen, ist mehr als ein freudiger Moment."

Das Projekt Höhenrausch sieht Reinhartz damals wie heute als Beitrag zu Offenheit und Entdeckergeist: Zwei Eigenschaften, die der HOEHENWERKSTATT-Chef für sich und sein Unternehmen seit Jahren hoch hält.

HOEHENWERKSTATT – Internationalisierung für mehr Sicherheit

Die HOEHENWERKSTATT hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr internationalisiert. Als Ausbildungsunternehmen für Höhenarbeiter und Industriekletterer ist sie als einziges österreichisches Unternehmen nach den strengen internationalen IRATA-Kriterien zertifziert. Der internationale Verband für Seilzugangstechnik stellt an Trainer wie Ausbildungsstätten besonders hohe Anforderungen. Seit neuestem werden Lehrgänge auch nach deutschem FISAT Standard angeboten und richten sich speziell an Firmen, die Aufträge in Deutschland erfüllen.

Die HOEHENWERKSTATT betreibt Ausbildungszentren an fünf österreichischen Standorten: Kurse zur lebensnotwenigen Höhensicherheit werden in Salzburg, Wels, Baden, Klagenfurt und Innsbruck angeboten.

Bestmögliche Aus- und Weiterbildung ist der beste Garant für Sicherheit in einem hoch gefährlichen Arbeitsumfeld. Noch immer zählen Unfälle hoch über dem Boden zu den schwersten – und oft auch vermeidbarsten. Jedes Jahr sterben allein in Österreich mehr als 100 Menschen bei der Höhenarbeit.

Bei besonders schwierigen Aufgaben im Bereich der Höhenarbeit rücken die Spezialisten der HOEHENWERKSTATT selbst aus. Die HOEHENWERKSTATT GmbH mit ihren 17 Mitarbeitern wird von den beiden Inhabern Mag. Stefan Kieninger und Vinzenz Reinhartz geführt. Das Unternehmen betreibt Schulungszentren an fünf heimischen Standorten.

Die spektakulären Fotos der Aktion finden Sie unter http://www.hoehenwerkstatt.com/2016/04/nike-linz/

Die Verwendung der Bilder im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Montage der Nike ist honorarfrei bei Nennung des Fotografen: ©HOEHENWERKSTATT Hermann Erber.

Rückfragehinweis:

Vinzenz Reinhartz (Geschäftsführer)
HOEHENWERKSTATT GmbH

Aglassingerstraße 7
5023 Salzburg

Tel.: +43 662 644 757 – 11
E-Mail: reinhartz@hoehenwerkstatt.com
Web: http://www.hoehenwerkstatt.com

Thoma Holzinger am 13.05.2016 | Tags: , , , , ,